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Sport & Event DJ

Berufsbild

Ausgabe 2012

   
 

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Um 1906 begann die Geschichte des Radios als publizistisches Medium, mit dem einhergehend erfolgte die Geburtsstunde des DJs. Die inhaltliche und kulturelle Entwicklung der DJ Tätigkeit und seiner Protagonisten im darauf folgenden Jahrhundert war stets bestimmt von soziologischen Umständen und technischen Neuerungen. Gleich blieb die grundsätzliche Tätigkeit: Die Verbreitung von Musik mittels Tonträger an eine Öffentlichkeit. Dennoch existiert heute kein klares Tätigkeits- und Berufsbild: „Der DJ ist der Wissenschaft bis auf wenige kleine Ausnahmen unbekannt geblieben“.

Vermehrt trifft dies auf die Tätigkeit eines "Sport & Event DJ" zu. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine Spezialisierung der DJ Tätigkeit, mehr noch, zeigen Sport & Event DJs wesentliche Einstellungs- und handwerkliche Unterschiede gegenüber dem gängigen DJ auf.

Thema:

„Wie sieht das Berufsbild eines sportDJs in Österreich aus, mit dem sich die Pioniere des Genres weitestgehend identifizieren können?“ Diese Frage war Thema einer wissenschaftlichen Projektarbeit im Rahmen des MBA Studiums "Sport- und Eventmanagement", Zentrum für Gesundheitsförderung, Sport- und Sozialwirtschaft, auf der Donauuniversität Krems.

Das daraus entstandene temporär gültige Berufsbild wird auf diesen Seiten dargestellt.

Basis:

Basis für die Formulierung des Berufsbildes war die wissenschaftliche Auswertung und Analyse eines umfangreichen Fragebogens an die Pioniere des Sport und Event DJings in Österreich. Von 17 potentiellen Zielpersonen waren 13 zur konkreten Mitarbeit bereit, eine Rücklaufquote von 69,2% mit quantitativen und qualitativen Aussagen fand Berücksichtigung in der Arbeit.

Die berücksichtigten Probanden blicken zum Zeitpunkt der Arbeit zusammen auf mindestens 80 Jahre Sport & Event DJ Tätigkeit bei mehr als 123 unterschiedliche Sportevents zurück.

Danke:

Bei nachfolgenden DJs (in alphabetischer Reihenfolge) darf und möchte sich der Autor Ralph Hamburger öffentlich für die besonders intensive Mitarbeit im Rahmen dieser Projektarbeit bedanken:

Engelmayer Markus; Fenz Markus; Haigermoser Manuel; Mag. Leber Ronny; Makovec Christoph; Hengstberger Alfred.

 

© Ralph Hamburger, 2012

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